Mein erster (negativer) Kontakt zu einer BMW-Werkstatt

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Re: Mein erster (negativer) Kontakt zu einer BMW-Werkstatt

Beitragvon rollero » Fr 6. Jul 2018, 13:00

Hallo Hans,
grundsätzlich hast du ja recht. Fehler können passieren. Was mich ein bisschen an der Sache stört, ist das Verhalten dieser Werkstatt gegenüber Kunden. Für mein Empfinden richtig hochnäsig nach dem Motto "wir sind schließlich BMW Premium Werkstatt ". Obwohl ich die BMW Fahrzeug Karte mit Garantienachweis vorgelegt habe, wurde das einfach ignoriert.
Naja, vielleicht starte ich noch einen Versuch mit der Werkstatt.
-------------------------------------------
Gruß aus dem Emsland
Karl-Heinz
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Re: Mein erster (negativer) Kontakt zu einer BMW-Werkstatt

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Re: Mein erster (negativer) Kontakt zu einer BMW-Werkstatt

Beitragvon mefi » Fr 6. Jul 2018, 17:01

Krabbe hat geschrieben:Warum willst Du die Werkstatt in Zukunft meiden ?
Die Werkstatt hat einen Fehler gemacht . OK
Sie hat auf Deinen Einspruch den Fehler eingesehen und sich entschuldigt.
Das ist doch lobenswert. Meinst Du nicht , das Fehler mal passieren können?
Wer ist ohne Fehler ! Aber wenn man dafür einsteht !
Ich würde gerade in so einem Fall die Werkstatt wieder aufsuchen.

Gruß Hans

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Nur wer nichts macht, macht auch nichts falsch.
Gruß Andreas
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Re: Mein erster (negativer) Kontakt zu einer BMW-Werkstatt

Beitragvon x9uwe » Fr 20. Jul 2018, 14:53

Lieber Sportsfreund,
sei froh u. dankbar ,wenn Du überhaupt noch eine BMW Vertragswerkstatt in Deiner Nähe findest !!! Zum Umgang , Inspektionspreisen und Wartezeiten bereite Dich mal auf größer Dinge vor. Ich wohne in Seevetal ,habe seit 2012 eine der ersten 650 GT über ZTK Schneverdingen erhalten, dann 2014 eine neue gekauft . ( Fa. ZTK ist jetzt insolvent ). Ich hatte bei der 1.Maschine eine Garantieverlängerung , welche noch gut 1,5 Jahre gültig war. Garantie wurde weder von BMW (=Verkäufer ist zuständig ) noch von ZTK überschrieben ( auf die neue Maschine)-- noch ausgezahlt !!! Seitdem ist für mich Garantieverlängerung vom Tisch ! nogo
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Re: Mein erster (negativer) Kontakt zu einer BMW-Werkstatt

Beitragvon Konich » Mo 20. Aug 2018, 12:59

Mal was positives,

habe meinen c600Sport ja vor kurzem gebraucht mit 6000km runter gekauft.
Der Vorderreifen war runter, also habe ich beim BMW-Vertragshändler in Hameln einen neuen bestellt ( Pirelli Diabolo Scooter) und da der Service zwar erst vor 2300km , jedoch fast 2 Jahre her war diesen auch gleich mit machen lassen.

Insgesamt habe ich 250€ für Service ( mit Öl, Bremsflüssigkeit und Vorderreifen mit Wechsel bezahlt. ich finde der Preis war fair, der Termin war zeitnah und alles verlief reibungslos.
Noch ein Roller oder schon ein Motorrad - BMW c600 Sport - auf jeden Fall ein geiles Teil!
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Re: Mein erster (negativer) Kontakt zu einer BMW-Werkstatt

Beitragvon Dolderbaron » Mo 20. Aug 2018, 13:41

Na ja Jungs, dass sind ja kleine Probleme.
Wartet mal ab, wenn es richtig klingelt im Karton.
Finde mal eine Werkstatt mit Scooter-Mechaniker, viel,Spass.
Ohne Garantie würde ich diesen Bock nicht mehr fahren.
20000 Wartung ist noch Bezahlbar aber die 40000 Wartung die kostet schnell über 1500€.

1. Gesamte Kette mit Kettenspanner, Ritzel und Kettenrad
2. Variorollen
3. Riemen
4. Kupplung
5. Ventil Einstellung
6. Vielleicht auch noch Bremsen, 3 Scheiben und 3 mal Bremsbacken.
Nur das grobe Material bei Leebman24 1550 € ohne Arbeitslohn.

arg arg arg arg arg

Ich sag euch, dann habt Ihr Tränen in den Augen.
Am Besten den Bock vor 40000 Wartung verkaufen und einen neuen zulegen.

Also fahrt nicht Zuviel und denkt immer an die Wartungskosten.

Gruss
Dolderbaron

winkG
Scooter fahren ist die pure Lust am Leben und die schönste Nebensache.
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Re: Mein erster (negativer) Kontakt zu einer BMW-Werkstatt

Beitragvon Konich » Mo 20. Aug 2018, 13:54

Dolderbaron hat geschrieben:Na ja Jungs, dass sind ja kleine Probleme.
Wartet mal ab, wenn es richtig klingelt im Karton.
Finde mal eine Werkstatt mit Scooter-Mechaniker, viel,Spass.
Ohne Garantie würde ich diesen Bock nicht mehr fahren.
20000 Wartung ist noch Bezahlbar aber die 40000 Wartung die kostet schnell über 1500€.

1. Gesamte Kette mit Kettenspanner, Ritzel und Kettenrad
2. Variorollen
3. Riemen
4. Kupplung
5. Ventil Einstellung
6. Vielleicht auch noch Bremsen, 3 Scheiben und 3 mal Bremsbacken.
Nur das grobe Material bei Leebman24 1550 € ohne Arbeitslohn.

arg arg arg arg arg

Ich sag euch, dann habt Ihr Tränen in den Augen.
Am Besten den Bock vor 40000 Wartung verkaufen und einen neuen zulegen.

Also fahrt nicht Zuviel und denkt immer an die Wartungskosten.

Gruss
Dolderbaron

winkG


Naja, du hast die Kilometer ja auch nur so "gefressen". Wahrscheinlich alles in der Garantiezeit, oder?
Bei meinem Teil ist die lange abgelaufen, ich selber fahre wahrscheinlich um die 5000 -8000 km im Jahr, was dem Fahrprofil ziemlich vieler Fahrer entsprechen dürfte.
Da kann man den Service machen /muss aber nicht. Die von dir erwähnten Teile sind alle Verschleiss, die kann man dann auf die Jahre verteilen. Selbst wenn ich nen Service machen lasse, kann ich ja sagen was gemacht werden soll, wenn es eh nicht mehr um die Garantie geht. Das Kettengeraffel hält sicher auch 25000km, so als Beispiel.
Andererseit komme ich auf die 40000km wohl erst in 5 bis 6 Jahren und wenn ich dann EINEN solch teuren Service durchziehen lasse, dann habe ich ja fast einen neuen ( zumindest generalberholten) Roller, bei allem was du aufzählst. Das lässt sich ja auch einplanen. Und der Wertverlust eines neuen BMW ist sicher kaum damit abzufedern.
Ich will das jetzt nicht "günstig" reden aber man muss das in Relation zu Fahrleistung, Fahrspass, Leistungswerten, Fahrzeugwert etc. setzen.
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Re: Mein erster (negativer) Kontakt zu einer BMW-Werkstatt

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Re: Mein erster (negativer) Kontakt zu einer BMW-Werkstatt

Beitragvon Dolderbaron » Mo 20. Aug 2018, 14:53

Nicht ganz, ist der Bock alt kannst Du machen was du willst.
Ist er neue und hat Garantie, dann zählt der Wartungsplan von BMW.
Gute Fahrer machen im Schnitt 15000 km im einem Jahr.
Ich habe meinen Bock nicht gekauft um ihn in der Garage stehen zulassen.
Meiner wird im September 2 Jahre alt und hat jetzt 36500 km drauf.
Für das ersetzen der kompletten Ketteneinheit habe ich 1050€ bezahlt.
Bremsen wurden bei der 30000 Wartung gewechselt und ein teil auf Grantie.
Die Vario und Kupplung und Riemen mach ich selber.
Ventile lass ich von BMW überprüfen.
Fahrleistung pro Jahr 18500 km, das sollte ein GT Wegschlucken.

Gruss
Dolderbaron
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Re: Mein erster (negativer) Kontakt zu einer BMW-Werkstatt

Beitragvon Benno » Mo 20. Aug 2018, 15:28

Fahr mal 40.000 km mit einem neuen Boxer, das ist auch nicht billig.

http://www.gs-forum.eu/r-1200-gs-lc-und ... en-130438/

Und da ist noch kein kaputter Kardan oder Endantrieb mit drin.
---------------------------------
Grüße aus dem Münsterland
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Re: Mein erster (negativer) Kontakt zu einer BMW-Werkstatt

Beitragvon Dolderbaron » Mo 20. Aug 2018, 19:39

Benno hat geschrieben:Fahr mal 40.000 km mit einem neuen Boxer, das ist auch nicht billig.

http://www.gs-forum.eu/r-1200-gs-lc-und ... en-130438/

Und da ist noch kein kaputter Kardan oder Endantrieb mit drin.


Ja Benno
da hast Du auch Recht.
BMW zu fahren war schon immer ein teueres Hobby.

:lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol:

Gruss
Frank
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Re: Mein erster (negativer) Kontakt zu einer BMW-Werkstatt

Beitragvon Benno » Mo 20. Aug 2018, 20:22

Das ist aber auch bei anderen Marken nicht wirklich besser. Hör dich mal bei Ducati um. Und wenn es nicht so exklusiv sein soll, auch der Burgmann hat seine Tücken.

Jahresfahrleistungen wie bei dir kannst du eigentlich nur dann bezahlen, wenn du selbst schraubst. Das habe ich jahrelang gemacht, da ist bei vier Moppeds aber richtig was zu tun.
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Re: Mein erster (negativer) Kontakt zu einer BMW-Werkstatt

Beitragvon FredvomJupiter » Di 21. Aug 2018, 06:00

Dolderbaron hat geschrieben:Nicht ganz, ist der Bock alt kannst Du machen was du willst.
Ist er neue und hat Garantie, dann zählt der Wartungsplan von BMW.
Gute Fahrer machen im Schnitt 15000 km im einem Jahr.
Ich habe meinen Bock nicht gekauft um ihn in der Garage stehen zulassen.
Meiner wird im September 2 Jahre alt und hat jetzt 36500 km drauf.
Für das ersetzen der kompletten Ketteneinheit habe ich 1050€ bezahlt.
Bremsen wurden bei der 30000 Wartung gewechselt und ein teil auf Grantie.
Die Vario und Kupplung und Riemen mach ich selber.
Ventile lass ich von BMW überprüfen.
Fahrleistung pro Jahr 18500 km, das sollte ein GT Wegschlucken.

Gruss
Dolderbaron


Moin Frank,

ich denke, man muss die Wartungskosten (und die anderen) gegen die Fahrleistung rechnen, also geht es darum zu checken, was kostet ein gefahrenenr Kilometer:

die größten Positionen mal über´n dicken Daumen gerechnet:
3.000,- Wartungskosten bis 40 tkm
1.500,- Reifen
1.500,- sonstige Verschleißteile
2.000,- Benzin
1.000,- Versicherung und Steuern (je nachdem wie lange man für die 40tkm benötigt)
7.000,- Wertverlust

==> 16.000 € füt 40.000 km macht also 40€Ct für einen Kilometer (also mehr als die meisten Autos kosten!), das sollte man halt wissen, bevor man sich einen "C" holt.

So jetzt könnt ihr an den einzelnen Zahlen noch rumdrehen, aber der einzige wirklich relevante Posten ist der letzte, d.h. wenn ich den km-Preis optimieren will, sollte ich keinen neuen Roller kaufen.
beste Grüße
von Fred und seiner Black Pearl
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Re: Mein erster (negativer) Kontakt zu einer BMW-Werkstatt

Beitragvon Dolderbaron » Di 21. Aug 2018, 14:03

FredvomJupiter hat geschrieben:
Dolderbaron hat geschrieben:Nicht ganz, ist der Bock alt kannst Du machen was du willst.
Ist er neue und hat Garantie, dann zählt der Wartungsplan von BMW.
Gute Fahrer machen im Schnitt 15000 km im einem Jahr.
Ich habe meinen Bock nicht gekauft um ihn in der Garage stehen zulassen.
Meiner wird im September 2 Jahre alt und hat jetzt 36500 km drauf.
Für das ersetzen der kompletten Ketteneinheit habe ich 1050€ bezahlt.
Bremsen wurden bei der 30000 Wartung gewechselt und ein teil auf Grantie.
Die Vario und Kupplung und Riemen mach ich selber.
Ventile lass ich von BMW überprüfen.
Fahrleistung pro Jahr 18500 km, das sollte ein GT Wegschlucken.

Gruss
Dolderbaron


Moin Frank,

ich denke, man muss die Wartungskosten (und die anderen) gegen die Fahrleistung rechnen, also geht es darum zu checken, was kostet ein gefahrenenr Kilometer:

die größten Positionen mal über´n dicken Daumen gerechnet:
3.000,- Wartungskosten bis 40 tkm
1.500,- Reifen
1.500,- sonstige Verschleißteile
2.000,- Benzin
1.000,- Versicherung und Steuern (je nachdem wie lange man für die 40tkm benötigt)
7.000,- Wertverlust

==> 16.000 € füt 40.000 km macht also 40€Ct für einen Kilometer (also mehr als die meisten Autos kosten!), das sollte man halt wissen, bevor man sich einen "C" holt.

So jetzt könnt ihr an den einzelnen Zahlen noch rumdrehen, aber der einzige wirklich relevante Posten ist der letzte, d.h. wenn ich den km-Preis optimieren will, sollte ich keinen neuen Roller kaufen.



Oder fahren bis er auseinander fällt.

Gruss
Frank
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